Das diabetische Fußsyndrom: Auf Grund der durch Diabetes hervorgerufenen Nervenschädigung in den Füßen, nimmt die Schmerz- und Druckempfindung ab. Verletzungen werden so häufig erst verspätet bemerkt, sodass offene und chronische Wunden entstehen können. Gefördert wird dies auch durch eine gestörte Schweißproduktion und evtl. verminderte Durchblutung. Besteht der Verdacht auf letzteres, gibt es die Möglichkeit, mit Hilfe der Dopplersonografie die Beinarterien auf Verengungen zu untersuchen. Im Rahmen einer Katheteruntersuchung werden die Gefäße wieder geweitet und so die Durchblutung gefördert. Gleichzeitig kümmere ich mich um ein fachkundiges Wundmanagement von chronischen Wunden.